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Das ist ja ein dicker Hund …

Artgerechte Ernährung für den HundDas müssen sich zu viele Hundebesitzer öfters mal anhören. Hunde sind auch nur Menschen. Die einen fressen uns die Haare vom Kopf ohne zuzunehmen, die anderen schauen nur ihren Napf an und haben schon ein Pfund mehr auf den Rippen. Meistens aber liegt das eventuelle Übergewicht eines Vierbeiners aber an seinem verantwortlichen Zweibeiner. Denn wer kann schon widerstehen, wenn eine weiche Schnauze auf dem Knie liegt und große braune Augen den Satz zu schreien scheinen: „Siehst du nicht, dass ich am Verhungern bin!“ Schwups ist das Leberwurstbrot im Hund verschwunden und Hund und Herrchen glücklich – zumindest für den kurzen Moment, bis der Vierbeiner erneut seinen „Hundeblick“ aufsetzt und ein klägliches Winseln hören lässt. Und auch die regulären Mahlzeiten fallen oft zu groß und zu häufig aus. Weiterlesen

Hundeerziehung heute – Teil III

Die Stimme richtig einsetzen

Auch beim Hund gilt: „Der Ton macht die Musik.“ Hier geht es um den richtigen Tonfall. Wenn Sie also möchten, dass Ihr Hund Sie richtig versteht, sollten Sie Ihre Stimme bewusst einsetzen.

■ Die Kommandos in normaler Lautstärke oder auch etwas leiser geben.
■ Das Kommando in einem motivierenden, aber verbindlichen, sicheren Ton geben.
■ Sagen Sie nur das Wesentliche, also Namen und Kommando. So kann der Hund das Hörzeichen am besten speichern.
■ Macht der Hund seine Übung richtig, wiederholt man das Hörzeichen nicht mehr. Sonst schaltet der Hund auf „Durchzug“. Nur wenn er Anstalten macht, seine Position zu ändern, wiederholt man das Kommando und korrigiert ihn gegebenenfalls.
■ Beim Loben muss der Tonfall natürlich so klingen, dass der Hund das Lob auch als solches versteht. Wenn sich der Hund erkennbar freut, haben Sie richtig gelobt.
■ Muss man den Hund zurechtweisen, klingt die Stimme schärfer, aber nicht lauter. Das Schreien kann man sich für besondere, wirklich gefährliche Situationen aufheben, dann wirkt es wenigstens.
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