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Umtausch ausgeschlossen – Lebende Weihnachtsgeschenke

Haustiere zu WeihnachtenJahr für Jahr landen unzählige Haustiere unter dem Weihnachtsbaum. Oft werden die Tiere unüberlegt angeschafft, weil der Nachwuchs darum gebettelt hat oder weil man selbst ein besonderes Tier als Statussymbol besitzen möchte. Die Ernüchterung folgt schnell und nicht selten werden die Tiere einfach entsorgt. Erst kürzlich wurde in Euskirchen ein lebendiges Chinchilla in einer Mülltonne gefunden. Wie gut, dass der Müllwerker so umsichtig gehandelt und das arme Tier gerettet hat, bevor es im Bauch des Fahrzeugs verschluckt wurde. Das verängstigte Tier wurde in die Obhut des Tierschutzvereins übergeben. Weiterlesen

Besteuerung von Haustieren

Nur der Hund muss versteuert werden

Bevor Sie sich ein Tier anschaffen, sollten Sie sich auch über die laufenden Kosten informieren. Neben Tierarztrechnungen, Futter und einem artgerechten Schlafplatz fallen auch Steuern an.

Für Kaninchen, Katzen, Pferde oder Meerschweinchen, Fische oder für exotische Tiere wie etwa Spinnen erhebt der Staat keine Steuern. Tatsächlich fallen in Deutschland für den privaten Tierbesitzer nur Steuern an, wenn Sie sich einen Hund ins Haus holen. Weiterlesen

Schäden durch Haustiere – wer trägt die Kosten?

Nach statistischen Erhebungen leben ungefähr 23 Millionen Haustiere in deutschen Haushalten. Den größten Anteil nehmen dabei die Katzen ein, gefolgt von Hunden, Kleintieren und Fischen. Leider kann auch das netteste Tier Schäden verursachen, die der Besitzer zu tragen hat, meist unabhängig davon, ob ihn selbst ein Verschulden trifft oder nicht. Aus diesem Grunde gibt es für eine Reihe von Haustieren entsprechende Versicherungen. Während für Hunde, Pferde und Esel spezielle Tierhalterhaftpflichtversicherungen abgeschlossen werden können, springt bei Katzen, Meerschweinchen, Hamstern, Vögeln, Fischen und anderen Kleintieren die private Haftpflichtversicherung ein, Weiterlesen

Hundeerziehung heute – Teil III

Die Stimme richtig einsetzen

Auch beim Hund gilt: „Der Ton macht die Musik.“ Hier geht es um den richtigen Tonfall. Wenn Sie also möchten, dass Ihr Hund Sie richtig versteht, sollten Sie Ihre Stimme bewusst einsetzen.

■ Die Kommandos in normaler Lautstärke oder auch etwas leiser geben.
■ Das Kommando in einem motivierenden, aber verbindlichen, sicheren Ton geben.
■ Sagen Sie nur das Wesentliche, also Namen und Kommando. So kann der Hund das Hörzeichen am besten speichern.
■ Macht der Hund seine Übung richtig, wiederholt man das Hörzeichen nicht mehr. Sonst schaltet der Hund auf „Durchzug“. Nur wenn er Anstalten macht, seine Position zu ändern, wiederholt man das Kommando und korrigiert ihn gegebenenfalls.
■ Beim Loben muss der Tonfall natürlich so klingen, dass der Hund das Lob auch als solches versteht. Wenn sich der Hund erkennbar freut, haben Sie richtig gelobt.
■ Muss man den Hund zurechtweisen, klingt die Stimme schärfer, aber nicht lauter. Das Schreien kann man sich für besondere, wirklich gefährliche Situationen aufheben, dann wirkt es wenigstens.
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