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Haustiere und Senioren

Nicht ohne Grund halten sich viele Menschen im Rentenalter Haustiere in ihren heimischen vier Wänden, verbringen Tag für Tag mit ihnen, kümmern sich um sie und zählen sie in einigen Fällen sogar zu unabkömmlichen Familienmitgliedern. Während Haustiere in Familien mit kleinen Kindern eher dazu dienen, die Kleinen zu erfreuen und ihnen schon in jungen Jahren Verantwortung zu lehren, sorgen sich Senioren aus anderen Gründen um ein Haustier. Weiterlesen

Reisetipps für Urlauber mit Haustieren

Bei Urlaubsreisen mit Haustieren sind einige Bestimmungen zu beachten, die je nach Transportmittel und Reiseland unterschiedlich sind.

Das Verreisen mit dem PKW gehört zu den einfacheren Varianten. Ein Hund kennt das Auto, sodass ihm Fahrten damit längst vertraut sind. Allerdings sollte als Urlaubsort keine allzu weit entferntes Ziel ausgesucht werden, damit das Tier nicht ungeduldig wird. Vögel und Hamster müssen im Käfig transportiert werden, Hunde und Katzen dürfen auf dem Rücksitz bzw. abgetrennt im Kofferraum mitreisen, sofern sie keine Gefahr darstellen. Besteht jedoch eine Gefahr für die Mitreisenden, müssen sie in einer Transportbox untergebracht werden. Unzureichende Transportsicherungen können Bußgelder und unter Umständen Punkte in Flensburg nach sich ziehen. Während der Fahrt sollte darauf geachtet werden, dass das Tier keinem Fahrtwind ausgesetzt wird. Futter und Wasser müssen ausreichend vorhanden sein. Auch der Impfausweis und Gesundheitspass gehören mit ins Reisegepäck. Weiterlesen

Kornnatter: Verbreitung, Lebensraum und Lebensweise

Die Kornnatter
Um die Ansprüche zu verstehen, die eine Art im Terrarium an ihren künstlichen Lebensraum stellt, ist es stets von Vorteil, sich ihre Lebensweise in freier Natur anzusehen. Ein Faktor, der die Kornnatter so geeignet für die Haltung in Menschenhand macht, ist ihre Anpassungsfähigkeit. Im Gegensatz zu vielen Spezialisten, die man nur in einem bestimmten Lebensraumtyp vorfindet, besiedelt diese Schlange vollständig unterschiedliche Biotope, von Sumpfgebieten und Quellen sowie dem Rand von Gewässern über sommerfeuchte und trockene Laubwälder oder felsiges Hügelland bis hin zu sandigen, trockenen Kiefernwäldern. Als Kulturfolgerin trifft man sie auch auf Feldern, Obstplantagen und an Wegrändern, in Lagerstätten, Scheunen und Stallungen, entlang von Straßen, an Müllhalden, unter Gerumpel und in Weiterlesen

Aussehen der Kornnatter

Die Kornnatter
Die größte bisher bekannte Kornnatter soll über 180 cm gemessen haben, doch beträgt die durchschnittliche Körperlänge nur etwa 80 – 120 cm. Die Tiere sind schlank und elegenant, zugleich aber muskelstark gebaut. Der Kopf ist besonders groß und setzt sich nur wenig vom Hals ab. Die Schppen an Rücken und Flanken überlappen sich dachziegelartig, sind glatt bis gekielt, Letzteres besonders in der Rückenmitte. Die quer verlaufenden Bauchschilde tragen an den Seiten Kanten, die der Schlange das Klettern erleichtert, indem sie sich damit in die Borke von Bäumen und Sträuchern „einhakt“. Wo genau der Rumpf aufhört und der Schwanz beginnt, kann man leicht am Analschild erkennen, der die Kloake der Schlange bedeckt.
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Die Kornnatter

Die Kornnattern sind Klassiker der Terraristik. Diese wunderschönen, ruhigen und robusten Pfleglinge benötigen nicht allzu viel Platz und stelle auch sonst keine unerfüllbaren Ansprüche an den Halter. Kein Wunder, dass wohl keine andere Schlangenart derart häufig gepflegt, vermehrt und sogar regelrecht auf bestimmte Farben und Muster hin gezüchtet wird. Und eine Kornnatter war häufig die erste Schlange (oder zumindest eine der ersten) vieler langjähriger Terrarianer. Auch ist es heute sehr einfach, an gesunde Nachzuchttiere zu kommen. Wildfänge müssen praktisch überhaupt nicht mehr eingeführt werden – die Kornnatter ist ein Paradebeispiel für die vielen Erfolgskapitel der Terraristik. Weiterlesen

Die richtige Ausrüstung

Zur Ausstattung eines jeden Vierbeiners gehören Halsband und Leine. Beides sollte der Größe des Hundes angemessen sein. Manche Hundebesitzer und auch Trainer haben heute Bedenken gegen die Verwendung von Halsbändern, weil sie meinen, diese würden dem Hund schaden. Das ist bei der Verwendung normaler Halsbänder absolut übertrieben. Der Hundehals ist nicht mit dem eines Menschen zu vergleichen. Die Bemuskelung ist beim Vierbeiner ungleich stärker. Sonst wäre ein Wolf gar nicht in der Lage, eine Beute zu reißen. Einige Jagdhunde apportieren beispielsweise mühelos einen Fuchs über ein Hindernis.
Wenig geeignet für das Training sind Automatikleinen und Brustgeschirr. Gut geeignet für alle Hunde ist der Einsatz einer Hundepfeife für das Herankommen. Besonders auf größere Entfernungen wirkt sie besser als das gesprochene Kommando. Auch durch die ausschließliche Anwendung in dieser konkreten Situation wirkt sie besonders effizient. Weiterlesen

Falsches Loben und Tadeln vermeiden

Ein Lob oder eine Zurechtweisung verbindet der Hund immer mit dem Verhalten, das er unmittelbar davor gezeigt hat. Wie schon erwähnt, ist der exakte zeitliche Zusammenhang zwischen Verhalten und Lob oder Tadel äußerst wichtig. Manchmal tadelt oder lobt man den Hund aber unbewusst so, dass man genau das Gegenteil von dem erreicht, was man gern möchte. Beispiel für unbewusst falsches Loben: Zeigt ein Hund vor etwas Ungefährlichem, Unbekanntem, z. B. einem Heuballen, Angst, neigen viele Hundebesitzer dazu, den Hund beruhigend zu streicheln oder an sich zu drücken. Weiterlesen

Die richtige Gestaltung der Übungsstunde

Der Hund soll durch das Training keine willenlose Maschine werden, sondern sich freudig und aufmerksam unterordnen. Nehmen Sie sich Zeit für den nach Möglichkeit täglichen „Unterricht“ und üben Sie nur in einer stress- und angstfreien Atmosphäre.
■ Sie bestimmen, wann die Übungsstunde beginnt und endet.
■ Die Dauer des Trainings muss auf das Alter des Hundes abgestimmt werden. Beim Welpen genügen etwa fünfzehn Minuten über den Tag verteilt.
■ Neue Übungen werden anfangs immer ohne Ablenkung trainiert. Erst mit zunehmendem Können werden Ablenkungen schrittweise eingebaut.
■ Um unerwünschten Erfolgen des Hundes vorzubeugen, sollte ein Kommando grundsätzlich nur dann gegeben werden, wenn man es bei einem eventuellen Ungehorsam auch durchsetzen kann.
■ Klappt eine Übung gar nicht, sollte man lieber damit aufhören und eine Übung anschließen, die der Hund schon gut kann
■ Eine solche Übung sollte auch immer Anfang und Schluss des Trainings bilden.
■ Damit keine Langeweile aufkommt, wird eine Übung, die gut geklappt hat, höchstens einmal wiederholt.

Lockern Sie zum Entspannen den Unterricht durch Spielpausen auf.

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