So finden Sie das richtige Hundebett

Ein guter Schlaf fördert nicht nur unserer Gesundheit, sondern auch die Ihres Hundes. Dabei geht es nicht nur um Erholung, auch die Gelenke sollten beim Schlaf geschont werden um spätere Leiden zu  vermeiden. Hierbei ist das richtige Hundebett das A und O.

Wie groß sollte das Bett sein?

Generell gilt, dass der Hund in seinem Bettchen genug Platz haben sollte, um sich zu stecken ohne sich dabei an den Rand quetschen zu müssen. Auch wenn sich viele Vierbeiner im Schlaf eng zusammen rollen, wechseln sie nachts doch des Öfteren ihre Position. Bevor Sie also ein Bett kaufen, sollten Sie die genauen Maße Ihres Hundes berechnen. In der Regel reicht Für einen Golden Retriever oder eine Dogge eine Länge von 150 Zentimetern. Oft ist es in einer Tierhandlung einfacher kleinere Hundebetten, für etwa Rassen wie etwa Cocker Spaniel oder kleine Terrier, zu finden. Doch Online, wie beispielsweise auf smoothy.de, können Sie bequem nach Hundebetten in allen Größen suchen. Hier ist jedoch vor allem eines zu beachten: die Füllung. Womit wir beim nächsten Thema sind.

Welche Füllung sollte das Bett haben?

Es mag zwar stimmen, wenn Sie denken, ein Hundebett sei Schwachsinn, weil ein Hund in der Natur auch kein Bett hätte, aber er würde auch genauso wenig auf einem harten Holz- oder Fliesenboden schlafen. Tatsächlich graben sich wilde Hunde in der Erde eine Mulde zum Schlafen. Diese ist dann weich und gibt an den Druckstellen leicht nach. So sollte das Hundebett auch sein. Am besten ist also eine Füllung aus Schaumstoff oder Styroporkugeln. Der Nachteil an Styroporkugeln ist jedoch, dass diese ständig ausgeschüttelt werden müssen um Druckentlastend zu wirken. Dafür speichern sie im Winter die Wärme und wirken im Sommer kühlend.

Die Druckentlastung an Hundebetten hat noch weitere Vorteile. Nach Schätzungen des Bundesverbands praktizierender Tierärzte, leiden inzwischen beinahe 90 Prozent der großen Hunderassen nach sieben Jahren an Arthrose. Durch ein orthopädisches Hundebett kann gegen diese Leiden vorgebeugt werden.

Was ist das beste Material?

Plüsch und Polyester sehen auf den ersten Blick zwar gemütlich aus, doch sind nicht unbedingt für Ihr Haustier geeignet. Die Reinigung ist Zeitaufwändig und Ihr Hund kann sich mit den Krallen darin verfangen. Besser und praktischer sind abwaschbare und geruchsarme Materialen wie Nylon oder Kunstleder. Auch echtes Leder ist dafür wegen seiner Robustheit durchaus empfehlenswert.  Ein bisschen aufwendiger ist hingegen die Pflege. Wenn das Leder zu kalt wirkt, können Sie mit Decken oder Kissen das Bettchen bequemer gestalten. So wird Ihr Hund kaum noch aus seinem Hundebett raus wollen. Hier finden Sie noch weitere Informationen zu den Materialien.

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