Der Hundekauf

Der Hundekauf
Wer sich einen Rassehund zulegen möchte, tut dies in der Regel wegen den Eigenschaften und Aussehen. Ausserdem soll der Hund möglichst gesund sein. Deshalb ist es ganz wichtig, dass der Welpe aus einem guten „Stall“ kommt. Für eine rundum gesunde Entwicklung ist eine gute Kinderstube in den ersten acht Wochen äußerst wichtig. Auch wenn man keinen Wert auf Ausstellungen oder Ähnliches legt, sollte man an die Herkunft des Hundes hohe Ansprüche stellen. Nach einem Rassehund sieht man sich am besten in einem Club um, der auf dessen Zucht spezialisiert ist. Dies sind die Verbände, die dem weltweit anerkannten Dachverband, der FCI angeliedert sind. Weiterlesen

Welche Rassen gibt es?

Heute existieren an die 400 anerkannte Hunderassen, die zum Großteil erst in den letzten paar hundert Jahren entstanden sind. Die Hochburg der modernen Hundezucht war Großbritanien. Dort fand 1859 auch die erste Hundeausstellung der Welt statt. Wurden Hunde bis Anfang des 19. Jahrhunderts überwiegend als Nutztiere für bestimmte Zwecke gehalten, rückte nun mehr und mehr das Aussehen in den Vordergrund. Standards wurden festgelegt, die die einzelnen Rassen in ihrem Erscheinungsbild nach und nach vereinheitlichen. Durch die Reinzucht auf bestimmte äußere und Wesensmerkmale weiß man beim Kauf eines Rassehundes ziehmlich genau, welche Eigenschaften der Vierbeiner mitbringen wird. Weiterlesen

Das Ausdrucksverhalten des Hundes

Der Hund ist im Leben mit uns Zweibeinern wirklich äußerst anpassungsfähig, nur reden kann er noch nicht. Um Verhalten und Sprache des Hundes zu verstehen, muss man sich deshalb sozusagen „verhundlichen“. Der Hund verständigt sich sowohl mit uns Menschen als auch mit seinen Artgenossen durch Mimik und Körpersprache, Berührungen und Laute. Bedeutsam ist auch die Verständigung durch Gerüche. Dieser Bereich bleibt uns Menschen mangels gut ausgeprägten Riechvermögens leider weitgehend verschlossen. Weiterlesen

Hund und Mensch

Haustier Hund
Kein anderes Haustier hat sich dem Menschen so eng angeschlossen wie der Hund. Die Bereitschaft für das Leben in einem Rudel ist zweifellos ein Erbe des Wolfs. Das Besondere beim Hund ist aber, dass er sowohl mit Artgenossen wie auch mit dem Menschen eine enge soziale Bindung eingehen kann. Der Mensch wird so für ihn zu einem echten Sozialpartner, zu einer gewissen Form von Artgenossen. Weiterlesen

Wolf und Hund: Die Fortpflanzung

Haustier Hund
Wölfe sind als Wildtiere bei der Aufzucht ihrer Jungen sowohl vom Klima als auch vom Nahrungsangebot abhängig, Beide Geschlechter werden nur einmal im Jahr paarungbereit, die Welpen werden im Frühjahr geboren. Aber es bekommen nicht alle Wölfinnen eines Rudels Junge, sondern in der Regel nur die Alpha-Wölfin. Und nur der Alpha-Wolf darf Vater werden. Da unsere Haushunde weder vom Klima noch vom Nahrungsangebot abhängig sind, gibt es das ganze Jahr Welpen. Hündinnen werden meist zwei Mal jährlich läufig, Rüden sind allzeit bereit. Weiterlesen

Die Verständigung des Hundes / Wolfes

Haustier Hund
Die verschiedenen Arten der Verständigung mittels Mimik, Körpersprache, Lauten und Geruch sind beim Wolf wie beim Hund zu finden. Mimik und Körpersprache also die nonverbale Kommunikation, hat jedoch einen ganz besonderen Stellenwert. Im Gegensatz zum Hund ist diese Art der Verständigung beim Wolf noch wesentlich differenzierter. Im Bereich des Agressionsverhaltens dient sie beim Wolf dazu, Auseinandersetzungen im Vorfeld tätlicher Angriffe zu klären und den Ernstkampf weitgehend zu vermeiden. Weiterlesen

Vom Wolf zum Hund

Haustier Hund
Die Dokumentation einer Tierart beginnt damit, dass eine von der Wildform isolierte Population entsteht. In der Geschichte des Hundes waren dies die weniger scheuen Wölfe, die in den Lagern der Menschen blieben. Irgendwann begann dann der Mensch, gezielt bestimmte Tiere miteinanderzu verpaaren. An die Stelle der natürlichen Auslese trat die Auslese durch den Menschen. Er förderte gezielt die Eigenschaften, die für das Weiterlesen

Python löst Verkehrchaos aus..

Lange Schlangen an Bushaltestellen gehören zum Alltag von Menschen die öffentliche Verkehrmittel nutzen. Doch wenn es sich bei dieser Schlange um eine zwei Meter lange Python handelt, dann entsteht relativ schnell Panik. Das Reptil war in der philippinischen Stadt Quezon City urplötzlich in einem Bus aufgetaucht und hatte für Chaos und Panik bei den Insassen und dem Fahrer gesorgt. Weiterlesen

Ich bin ein Eisbär, holt mich hier raus!

„Ich bin ein Eisbär, holt mich raus“ oder „Born to be wild!“ heißt es auf Plakaten vor dem Nürnberger Tiergarten, wo sich Mitglieder der „Organisation – Menschen für Tierrechte“ versammelt haben um gegen die gnadenlose Vermarktung von der Marke „Flocke“ zu demonstrieren. Laut ihrer Aussage wird „Flocke“ als Projektionsfläche für nicht gelebte menschliche Gefühle benutzt, um Geld in die städtischen und auch zoologischen Kassen zu spülen. Die Rechtfertigung der Stadt, Flocke sei im Auftrage für den Klimaschutz unterwegs und soll auf die Zerstörung des Lebensraumes der Eisbären aufmerksam machen ist in den Augen der Tierschützer blanker Hohn. Weiterlesen