Zwergkaninchen: Gesund und munter mit der richtigen Ernährung

Zwergkaninchen

Zwergkaninchen nehmen 24 Stunden am Tag Nahrung zu sich, um den Verdauungsapparat gesund zu halten. Deshalb sollte sichergestellt sein, dass immer genügend Nahrung zur Verfügung steht. Aber die richtige muss es sein. Sogenanntes Kraftfutter ist viel zu nährstoffreich. Gleiches gilt für das Verfüttern von reinem Hafer, von altbackenem, getrocknetem Brot, Knäckebrot und Zwieback. Wer seinem Kaninchen Kraft- und Trockenfutter verabreicht, sollte bedenken, dass es mehr Flüssigkeit zu sich nehmen muss. Deshalb den Wasserbehälter öfter kontrollieren. Die Lebensweise der Wildkaninchen veranschaulicht recht gut, welche Nahrung ein Kaninchen braucht. Dies sind hauptsächlich faserige Pflanzenbestandteile wie Kräuter und Gräser sowie Heu im Winter. Weiterlesen

Tiere aus dem Netz

Das Internet als Einkaufsquelle wird immer beliebter. Nicht nur Kleidung und Dinge des täglichen Bedarfs kommen per Online-Bestellung, auch die Tickets für den nächsten Urlaub. Ja, sogar der neue vierbeinige Freund für die Familie wird immer öfter im Internet gesucht. Dagegen ist im Grunde auch gar nichts einzuwenden, nur tummeln sich leider im Netz sehr viele Betrüger, die den kaufwilligen Tierfreunden das Geld aus der Tasche ziehen, das gewünschte Tier kommt jedoch nie bei ihnen an. Weiterlesen

Fellpflege freiheitsliebender Rassekatzen: nicht immer ganz einfach

Geht es nach den Züchtern, sollen Rassekatzen möglichst immer im Haus gehalten werden. Allerdings geht das vielen Katzenfreunden gegen den Strich und sie gönnen ihren Fellnasen lieber freien Auslauf. Das erschwert die Fellpflege allerdings erheblich.

Grundsätzlich ist gegen eine Haltung von Rassekatzen als Freigänger nichts einzuwenden. Das muss jeder Katzenbesitzer mit seinem Gewissen vereinbaren. Auf der einen Seite steht der Wunsch, auch Rassekatzen alle Rechte normaler Hauskatzen zuzugestehen, anstatt sie ihr Leben lang einzusperren. Auf der anderen Seite steht natürlich die Gefahr, dass Rassekatzen beliebte Sammelobjekte sind und eher einmal einem Tierfänger zum Opfer fallen, der sie anderweitig verscherbelt. Wie hoch diese Gefahr ist, hängt maßgeblich vom Wohngebiet ab. Einen gewissen Schutz bieten Tätowierung oder ein Chip, damit die Tiere einwandfrei identifiziert werden können und mit etwas Glück wieder bei ihrem eigentlichen Besitzer landen. Wer seinen Katzen Freilauf und Sicherheit gleichermaßen bieten möchte, findet vielleicht den idealen Kompromiss in einem gesicherten Garten. So schön das Freigängerleben für die Katze ist, sollten Besitzer sich darüber im klaren sein, dass sich der Aufwand für die Fellpflege erhöhen wird. Weiterlesen

Pferde brauchen Gesellschaft

Pferdeliebhaber träumen wahrscheinlich ihr Leben lang vom eigenen Pferd. Von der Alleinhaltung zu Hause ist jedoch abzuraten, da das Pferd dort ein sehr trauriges Dasein fristen wird.

Pferde sind schon seit jeher Herdentiere. Deshalb sind sie in einem großen Reitstall, wo sie mit mehreren Artgenossen zusammen sein können, am besten aufgehoben. Junge Fohlen brauchen andere Fohlen, um zu spielen und ihre Kräfte aneinander zu messen. Die ruhigeren, erwachsenen Tiere sind glücklich, wenn sie wenigstens einen Artgenossen neben sich wissen. Auch wenn der Körperkontakt bei erwachsenen Pferden eher selten ist, liegt das Pferdeglück in dem Gefühl der Gemeinschaft. Wer nun damit liebäugelt, ein Reitpferd zu kaufen und dieses auf dem eigenen Grundstück unterzubringen, sollte sich darüber im klaren sein, dass das Pferd dort vereinsamen und sehr unglücklich werden wird. Da kann der Besitzer noch so viel Zeit und Liebe investieren, es wird nicht genug sein, denn ein Mensch ist nun einmal kein Pferdersatz. Der komfortabelste Stall, die weitläufigste Weide und das beste Futter werden das Pferd nicht darüber hinwegtrösten können, dass es allein ist. Es braucht den Herdenverband, ums sich sicher und geborgen zu fühlen. Weiterlesen

Hund und Katze im Urlaub

Hund und Katze im Urlaub

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Frühbucher Rabatte verleiten dazu, den nächsten Sommerurlaub zu buchen, kaum dass das neue Jahr begonnen hat. Dabei wird oft vergessen, die Unterbringung des Haustieres während der Urlaubszeit in die Planung einzubeziehen. Dabei sollte auch diese von langer Hand geplant werden. Wichtig ist, zwei verschiedene Alternativen zu haben, falls die Nachbarin oder der Sohn der Freundin wegen Krankheit ausfallen.

Mit Hund in den Urlaub – meist kein Problem

Der Hund kann in den meisten Fällen mit in den Urlaub genommen werden. Der Aufenthalt von Hunden ist in vielen Hotels und Ferienwohnungen erlaubt (vorher erkundigen). Wer ins Ausland reist, muss die Bestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes einhalten und fehlende Impfungen beim Tierarzt unbedingt rechtzeitig nachholen lassen. Für manche Impfungen sind mehrere Dosen in mehrwöchigen Abständen notwendig, um den kompletten Schutz zu erhalten. Deshalb den Termin beim Tierarzt nicht auf die lange Bank schieben! Völlig problemlos ist das Reisen mit Hund im eigenen Pkw. Je nach Bedarf können kürzere oder längere Pausen eingelegt werden, um den Hund auszuführen und mit Futter und Wasser zu versorgen. Manche Hunde reagieren bei längeren Autofahrten mit Übelkeit, deshalb bitte nicht überfüttern, sondern lieber häufiger kleine Snacks anbieten. Sollen Tiere auf Flugreisen mitgeführt werden, gelten dafür bestimmte Bedingungen. Normalerweise muss dafür eine geeignete Transportbox angeschafft werden. Weiterlesen

Gesunde Ernährung für den Hund – für ein langes Leben

Gesunde Ernährung für den Hund

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Hunde sind keine Menschen auf vier Beinen. Auch wenn das manchmal gern vergessen wird, vor allem in Sachen Ernährung. Niemand tut seinem Vierbeiner einen Gefallen, wenn er ihm das abgibt, was am Tisch anfällt. Gegen eine gelegentliche Scheibe Wurst ist sicher nichts einzuwenden (hier kann wohl kaum ein Hundebesitzer widerstehen), wenn die Ernährung ansonsten aber ausgewogen und gesund ist, wird der Hund dadurch auch keinen Schaden nehmen.

Die Abstammung gibt Hinweise auf die richtige Ernährung

Der Hund stammt vom Wolf ab. Der Speiseplan der Wölfe besteht zum größten Teil aus frischem Fleisch. Allerdings wird auch der Mageninhalt der Beutetiere mitgefressen und der ist überwiegend pflanzlich. Deshalb kommt es bei der Ernährung des Hundes auf Ausgewogenheit an. Eine Kombination aus Dosenfutter und Hundeflocken, die ausreichend Mineralien und Vitamine liefern, ist sicher sinnvoll. Zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch sollte der Hund außerdem regelmäßig Festes wie Hundekuchen, Sandknochen, getrocknete Pansenstreifen oder Rinderhufe bekommen. Jeder Hund wird da seine bestimmten Vorlieben entwickeln, denen ruhig nachgegeben werden darf. Die zusätzliche Kost zum Knabbern sollte ein- bis zweimal wöchentlich in den Speiseplan eingebaut werden. Weiterlesen

Diabetes bei Katzen

Diabetes bei Katzen

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Nicht nur Menschen, auch Katzen leiden gar nicht so selten unter Diabetes. Besonders gefährdet sind übergewichtige Kater, hier sind die meisten Diabetes-Kandidaten zu finden. 70 Prozent der von Diabetes betroffenen Katzen entwickeln die Stoffwechselstörung im Alter zwischen acht und 13 Jahren.

Was ist Katzendiabetes?

Beim Diabetes handelt es sich um eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Bauchspeicheldrüse der Katze nicht mehr genügend Insulin produziert. Dadurch können die Zellen nicht mehr genug Blutzucker aufnehmen, dem Körper fehlt wichtige Energie. Hält der Mangel an Insulin an, wirkt sich dies negativ auf den Fett- und Eiweißstoffwechsel des Körpers aus, im schlimmsten Fall kommt es zu einer kompletten Entgleisung des Stoffwechsels. Weiterlesen

Chronische Erkrankungen und Haustiere – vereinbar oder nicht?

Der wissenschaftliche Beirat der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin hat schlechte Nachrichten für alle angehenden Haustierbesitzer, die unter einer chronischen Erkrankung oder unter einer Abwehrschwächen leiden. Alle, die chronisch an Nieren, Leber oder Lunge erkrankt sind, sollten nach Auffassung der Wissenschaftler von der Anschaffung eines Haustiers absehen. Der Grund: Im Speichel sowie im Kot von Katzen, Hunden, anderen Haustieren und auch Wildtieren befindet sich das Bakterium Pasteurella multocida. Dieses Bakterium wird auf vielfachem Wege auf den Menschen übertragen: durch Kontakt mit dem Speichel, etwa beim Lecken oder Beißen, durch Kratzwunden oder durch direkten Kontakt mit dem Tierkot, zum Beispiel bei der Reinigung der Katzentoilette. Außerdem findet der Erreger seinen Weg in den menschlichen Körper, wenn die Ausdünstungen des Tierkots eingeatmet werden. Weiterlesen

Ein Haustier für die Seele

Ein Haustier für die SeeleViele Haustierbesitzer wissen es schon lange: Hund, Katze, Kaninchen oder Vogel haben auf Menschen therapeutische Wirkung. Eine Forsa-Untersuchung gibt ihnen Recht.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa führte im Auftrag von Mars Petcare, einem Tiernahrungs-Unternehmen, eine Untersuchung hinsichtlich der Wirkung von Haustieren auf die menschliche Gesundheit durch. Befragt wurden im Rahmen der Untersuchung 1.200 Bundesbürger. Die meisten der Befragten sind von der positiven Wirkung von Haustieren, insbesondere auf einsame, Senioren und Kinder, überzeugt. Immerhin lebt in jedem dritten Haushalt in Deutschland ein Haustier. Weiterlesen

Welcher Hund passt zu uns? – Nicht nur Geschmackssache

Welcher Hund passt zu mir?

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Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Na ja, fast. Lediglich Katzen werden in deutschen Haushalten noch häufiger gehalten als Hunde. Aber trotzdem kamen deutsche Haushalte im Jahr 2011 laut einer Erhebung des Industrieverbands Heimtierbedarf auf etwa 5,4 Millionen Hunde. Die Entscheidung für einen Hund fällt nicht schwer, allerdings sollte die Hunderasse zum Hundehalter passen. Zur Zeit sind von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) 343 Hunderassen anerkannt. Entstanden sind die zahlreichen verschiedenen Rassen nach Auffassung von Forschern im Zuge der Domestikation und daraus hervorgehenden Mutationen, die vom Menschen bei entsprechender Eignung von Wesen und Gestalt entsprechend weiter gezüchtet wurden. Weiterlesen