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Deutscher Schäferhund - Haustier
Ein Hund, der keine Möglichkeit hat, etwas zu lernen und seine angeborenen Fähigkeiten auszuleben, der stumpft ab, verkümmert seelisch und ist eine bedauernswerte Kreatur.

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7 Kommentare bisher »

  1. Peter Faltstore sagt

    am 11. Juli 2008 @ 12:53

    Das ist wohl richtig. Es gibt leider viel zu wenig Hundehalter, die sich wirklich mit der Materie Hundeerziehung auskennen. Viele Leute in meiner Nachbarschaft haben Hunde, die den ganzen Tag an der Kette liegen, nur Abends wird mit denen mal Gassi gegangen. Das ist nicht gerade ein schönes Hundeleben!

    Die Leute denken sich: Ach, die kleinen Hündchen sehen aber putzig aus, da nehmen wir einen.”

    Dann wird sich ein halbes Jahr um die Tiere gekümmert, und danach “landen sie fast schon in der Ecke”, ums mal krass auszudrücken…

    Peter

  2. Nick sagt

    am 14. Juli 2008 @ 16:58

    Das ist leider wirklich öfters der Fall als man denkt. Wenn man sich in seinem Bekanntenkreis einmal genau umschaut wird man den Fall schon oft wiederfinden. Wenn man sich einen Hund anschafft, sollten schonmal nicht alle Familienteile im Arbeitsleben stehen. Mit dem Hund sollte man sich mehrfach täglich beschäftigen können und sich auch vorher über die Erziehung und Rassespezifische eventuelle problematische Eigenschaften…

  3. MisterBlogger sagt

    am 14. Juli 2008 @ 19:47

    Da gebe ich dir absolut recht! Direkt in unserer Nachbarschaft wohnt jemand, der zwar 4-mal am Tag mit seinem Hund raus geht, aber jeweils nur maximal 3-5 Minuten. Morgens vor der Arbeit, in seiner Mittagspause und Spätnachmittags gegen 17 Uhr und abschließend um ca. 21 Uhr. Den Rest der Zeit verbringt der Hund entweder in der Wohnung oder aber wenn sein Besitzer zuhause ist, freiwillig auf dem Balkon um ein wenig frische Luft abzubekommen (immerhin macht er die Balkontür auf). Da fragt man sich wirklich wofür solche Menschen einen Hund halten…

  4. Chandor the dog sagt

    am 26. Juli 2008 @ 17:11

    Oh … wie fatal sind da nur die deutschen Tugenden? Soll man sich da nun freuen, dass der arme Hund überhaupt rauskommt? Oder aber sich drüber ärgern, dass er diesen preußischen Stundenplan zusammen mit seinem “stolzen” Rudelführer stupide abarbeitet? Tödlich für eine Hundeseele! Iss wie Fließbandarbeit bei Mercedes!

    Ich denke mal das Übel sollte man etwas differenzierter benennen: Viele Leute beschäftigen sich nicht ausreichend mit dem (Thema) Hund VOR DER ANSCHAFFUNG. Und wissen somit gar nicht auf was sie sich da einlassen und welche Verantwortung man da übernimmt. Verantwortung können allerdings auch nur Tierfreune übernehmen, die die Sache ernst nehmen!

  5. MisterBlogger sagt

    am 27. Juli 2008 @ 11:48

    Manche Menschen benutzen Hunde leider Gottes immer noch als Ersatz-Beziehung und versuchen damit ihre fehlenden sozialen Kontakte auszugleichen..

  6. Chandor the dog sagt

    am 28. Juli 2008 @ 19:41

    Eigentlich ist das aber kein Problem, solange die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt werden. Hausmeister Krause ist da eher das schlechte Beispiel! ***cry***

    Schon mal über die Zweideutigkeit von folgender Wortspielerei nachgedacht: “….Hunde sozialisieren…” ???

    Na wat nun? Kommt auf die Betonung und den Satz an – ist aber beides aber wahr!

  7. Fin sagt

    am 14. August 2008 @ 15:16

    Ja so ist es leider und schlimm genug das sowas so häufig vor kommt. Das fängt schon beim Züchter an (Sozialisation)! Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst wie wichtig und entscheidend eine GUTE Sozialisation ist.
    Weiter geht es in Haltung und erziehung. Zuwenig erziehung und eine Haltung die sich ein Hund wohl so nicht ausgesucht hätte. Ich finde es traurig wenn Hunde nicht einfach Hund sein können.

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