8. Okt, 2010
Als Hundebesitzer wissen Sie es natürlich schon längst: Der Hund ist wie Balsam für die Seele. Wer nach Hause kommt, wird freudig von seinem Haustier begrüßt und kann somit perfekt abschalten. Auch sorgt der Hund, der schon seit langem als bester Freund des Menschen bekannt ist, für reichlich Bewegung an der frischen Luft und damit natürlich genauso für die Gesundheit des Besitzers. Weiterlesen »
16. Jul, 2008
Zur Ausstattung eines jeden Vierbeiners gehören Halsband und Leine. Beides sollte der Größe des Hundes angemessen sein. Manche Hundebesitzer und auch Trainer haben heute Bedenken gegen die Verwendung von Halsbändern, weil sie meinen, diese würden dem Hund schaden. Das ist bei der Verwendung normaler Halsbänder absolut übertrieben. Der Hundehals ist nicht mit dem eines Menschen zu vergleichen. Die Bemuskelung ist beim Vierbeiner ungleich stärker. Sonst wäre ein Wolf gar nicht in der Lage, eine Beute zu reißen. Einige Jagdhunde apportieren beispielsweise mühelos einen Fuchs über ein Hindernis.
Wenig geeignet für das Training sind Automatikleinen und Brustgeschirr. Gut geeignet für alle Hunde ist der Einsatz einer Hundepfeife für das Herankommen. Besonders auf größere Entfernungen wirkt sie besser als das gesprochene Kommando. Auch durch die ausschließliche Anwendung in dieser konkreten Situation wirkt sie besonders effizient. Weiterlesen »
15. Jul, 2008
Ein Lob oder eine Zurechtweisung verbindet der Hund immer mit dem Verhalten, das er unmittelbar davor gezeigt hat. Wie schon erwähnt, ist der exakte zeitliche Zusammenhang zwischen Verhalten und Lob oder Tadel äußerst wichtig. Manchmal tadelt oder lobt man den Hund aber unbewusst so, dass man genau das Gegenteil von dem erreicht, was man gern möchte. Beispiel für unbewusst falsches Loben: Zeigt ein Hund vor etwas Ungefährlichem, Unbekanntem, z. B. einem Heuballen, Angst, neigen viele Hundebesitzer dazu, den Hund beruhigend zu streicheln oder an sich zu drücken. Weiterlesen »
13. Jul, 2008
Der Hund soll durch das Training keine willenlose Maschine werden, sondern sich freudig und aufmerksam unterordnen. Nehmen Sie sich Zeit für den nach Möglichkeit täglichen “Unterricht” und üben Sie nur in einer stress- und angstfreien Atmosphäre.
■ Sie bestimmen, wann die Übungsstunde beginnt und endet.
■ Die Dauer des Trainings muss auf das Alter des Hundes abgestimmt werden. Beim Welpen genügen etwa fünfzehn Minuten über den Tag verteilt.
■ Neue Übungen werden anfangs immer ohne Ablenkung trainiert. Erst mit zunehmendem Können werden Ablenkungen schrittweise eingebaut.
■ Um unerwünschten Erfolgen des Hundes vorzubeugen, sollte ein Kommando grundsätzlich nur dann gegeben werden, wenn man es bei einem eventuellen Ungehorsam auch durchsetzen kann.
■ Klappt eine Übung gar nicht, sollte man lieber damit aufhören und eine Übung anschließen, die der Hund schon gut kann
■ Eine solche Übung sollte auch immer Anfang und Schluss des Trainings bilden.
■ Damit keine Langeweile aufkommt, wird eine Übung, die gut geklappt hat, höchstens einmal wiederholt.
Lockern Sie zum Entspannen den Unterricht durch Spielpausen auf.
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12. Jul, 2008
Die Stimme richtig einsetzen
Auch beim Hund gilt: “Der Ton macht die Musik.” Hier geht es um den richtigen Tonfall. Wenn Sie also möchten, dass Ihr Hund Sie richtig versteht, sollten Sie Ihre Stimme bewusst einsetzen.
■ Die Kommandos in normaler Lautstärke oder auch etwas leiser geben.
■ Das Kommando in einem motivierenden, aber verbindlichen, sicheren Ton geben.
■ Sagen Sie nur das Wesentliche, also Namen und Kommando. So kann der Hund das Hörzeichen am besten speichern.
■ Macht der Hund seine Übung richtig, wiederholt man das Hörzeichen nicht mehr. Sonst schaltet der Hund auf “Durchzug”. Nur wenn er Anstalten macht, seine Position zu ändern, wiederholt man das Kommando und korrigiert ihn gegebenenfalls.
■ Beim Loben muss der Tonfall natürlich so klingen, dass der Hund das Lob auch als solches versteht. Wenn sich der Hund erkennbar freut, haben Sie richtig gelobt.
■ Muss man den Hund zurechtweisen, klingt die Stimme schärfer, aber nicht lauter. Das Schreien kann man sich für besondere, wirklich gefährliche Situationen aufheben, dann wirkt es wenigstens.
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5. Jul, 2008
Konsequent und beständig
Sobald der Hund ein Kommando sicher verstanden hat, sollte er es auf eine einmalige Aufforderung hin ausführen. Und nicht nur, wenn er Lust dazu hat. Richtig motiviert, wird er das auch meist tun. Achten sie immer auf eine exakte Ausführung der Übung, sonst schleichen sich schnell Ungenauigkeiten beim Hund ein. Denn nimmt man es selbst nicht so genau, macht der Hund das natürlich auch. Bevorzugt in solchen Situationen, wo ein guter Gehorsam besonders wichtig wäre.
Alles was der Hund immer gleich erlebt, wird für ihn über kurz oder lang selbstverständlich und normal. Das gibt ihm Sicherheit.
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27. Jun, 2008
Die Haltung eines Vierbeiners sollte eine Bereicherung des Lebens sein und ein Hobby, das Spaß macht. Deshalb sind ein sicheres Wesen des Hundes und seine artgerechte Erziehung und Haltung aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen hat dies für den Hund selbst Vorteile, da er mehr Freiheiten genießen und sein Rudel, wo immer möglich, begleiten kann. Zum anderen hat aber auch der Mensch etwas davon. Denn wenn der Hund schlecht sozialisiert und unerzogen ist, sind die darurch enstehenden Probleme oft mit persönlichen Einschränkungen und vielen Unannehmlichkeiten verbunden. Weiterlesen »
14. Jun, 2008

Wer sich einen Rassehund zulegen möchte, tut dies in der Regel wegen den Eigenschaften und Aussehen. Ausserdem soll der Hund möglichst gesund sein. Deshalb ist es ganz wichtig, dass der Welpe aus einem guten “Stall” kommt. Für eine rundum gesunde Entwicklung ist eine gute Kinderstube in den ersten acht Wochen äußerst wichtig. Auch wenn man keinen Wert auf Ausstellungen oder Ähnliches legt, sollte man an die Herkunft des Hundes hohe Ansprüche stellen. Nach einem Rassehund sieht man sich am besten in einem Club um, der auf dessen Zucht spezialisiert ist. Dies sind die Verbände, die dem weltweit anerkannten Dachverband, der FCI angeliedert sind. Weiterlesen »
6. Jun, 2008
Anbei befindet sich eine Tabelle, wo einzelne Hunderassen und ihre
Eigenschaften / Bedürfnisse aufgelistet sind.
x = normale Ausprägung
xx = starke Ausprägung

5. Jun, 2008
Heute existieren an die 400 anerkannte Hunderassen, die zum Großteil erst in den letzten paar hundert Jahren entstanden sind. Die Hochburg der modernen Hundezucht war Großbritanien. Dort fand 1859 auch die erste Hundeausstellung der Welt statt. Wurden Hunde bis Anfang des 19. Jahrhunderts überwiegend als Nutztiere für bestimmte Zwecke gehalten, rückte nun mehr und mehr das Aussehen in den Vordergrund. Standards wurden festgelegt, die die einzelnen Rassen in ihrem Erscheinungsbild nach und nach vereinheitlichen. Durch die Reinzucht auf bestimmte äußere und Wesensmerkmale weiß man beim Kauf eines Rassehundes ziehmlich genau, welche Eigenschaften der Vierbeiner mitbringen wird. Weiterlesen »
23. Mai, 2008
Der Hund ist im Leben mit uns Zweibeinern wirklich äußerst anpassungsfähig, nur reden kann er noch nicht. Um Verhalten und Sprache des Hundes zu verstehen, muss man sich deshalb sozusagen “verhundlichen”. Der Hund verständigt sich sowohl mit uns Menschen als auch mit seinen Artgenossen durch Mimik und Körpersprache, Berührungen und Laute. Bedeutsam ist auch die Verständigung durch Gerüche. Dieser Bereich bleibt uns Menschen mangels gut ausgeprägten Riechvermögens leider weitgehend verschlossen. Weiterlesen »
22. Mai, 2008

Kein anderes Haustier hat sich dem Menschen so eng angeschlossen wie der Hund. Die Bereitschaft für das Leben in einem Rudel ist zweifellos ein Erbe des Wolfs. Das Besondere beim Hund ist aber, dass er sowohl mit Artgenossen wie auch mit dem Menschen eine enge soziale Bindung eingehen kann. Der Mensch wird so für ihn zu einem echten Sozialpartner, zu einer gewissen Form von Artgenossen. Weiterlesen »
21. Mai, 2008

Wölfe sind als Wildtiere bei der Aufzucht ihrer Jungen sowohl vom Klima als auch vom Nahrungsangebot abhängig, Beide Geschlechter werden nur einmal im Jahr paarungbereit, die Welpen werden im Frühjahr geboren. Aber es bekommen nicht alle Wölfinnen eines Rudels Junge, sondern in der Regel nur die Alpha-Wölfin. Und nur der Alpha-Wolf darf Vater werden. Da unsere Haushunde weder vom Klima noch vom Nahrungsangebot abhängig sind, gibt es das ganze Jahr Welpen. Hündinnen werden meist zwei Mal jährlich läufig, Rüden sind allzeit bereit. Weiterlesen »
14. Mai, 2008

Die verschiedenen Arten der Verständigung mittels Mimik, Körpersprache, Lauten und Geruch sind beim Wolf wie beim Hund zu finden. Mimik und Körpersprache also die nonverbale Kommunikation, hat jedoch einen ganz besonderen Stellenwert. Im Gegensatz zum Hund ist diese Art der Verständigung beim Wolf noch wesentlich differenzierter. Im Bereich des Agressionsverhaltens dient sie beim Wolf dazu, Auseinandersetzungen im Vorfeld tätlicher Angriffe zu klären und den Ernstkampf weitgehend zu vermeiden. Weiterlesen »
7. Mai, 2008

Die Dokumentation einer Tierart beginnt damit, dass eine von der Wildform isolierte Population entsteht. In der Geschichte des Hundes waren dies die weniger scheuen Wölfe, die in den Lagern der Menschen blieben. Irgendwann begann dann der Mensch, gezielt bestimmte Tiere miteinanderzu verpaaren. An die Stelle der natürlichen Auslese trat die Auslese durch den Menschen. Er förderte gezielt die Eigenschaften, die für das Weiterlesen »
29. Mrz, 2008

Am 05.04.2008 ist es endlich soweit. Elly wird ihre Begleithundprüfung ablegen.
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25. Mrz, 2008
Viele Hundebesitzer kennen das Problem. Der Urlaub steht bevor und man muss sich Gedanken darüber machen, wo man seinen Vierbeiner unterbringt. Da die meisten Hundebesitzer den Hund als Familienmitglied ansehen, soll er am besten mitkommen und nicht in einer Pension oder gar einem Tierheim untergebracht werden. Problem daran ist allerdings, dass sie in den meisten Hotels keine gern gesehenen Gäste sind und dies schränkt die Auswahl der möglichen Ziele weiter ein.
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25. Feb, 2008
Gerade eben habe ich einen Artikel entdeckt, den ich euch nicht vorenthalten möchte. In diesem Artikel, der scheinbar ein Fake ist wird von einem Hund mit einer Schulterhöhe von 1,35 Metern und einem Gewicht von 120 Kilogramm berichtet.
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24. Feb, 2008
Echt skuril auf welche Ideen der Mensch kommt wenn er hunger hat…
Ein arbeits- und mittelloser Südkoreaner hat scheinbar aus Hunger den Hund seiner Nachbarin verspeist. Angeblich soll der Mann das Tier gestohlen und anschließend getötet und gebraten haben.
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