Die Verständigung des Hundes / Wolfes
Die verschiedenen Arten der Verständigung mittels Mimik, Körpersprache, Lauten und Geruch sind beim Wolf wie beim Hund zu finden. Mimik und Körpersprache also die nonverbale Kommunikation, hat jedoch einen ganz besonderen Stellenwert. Im Gegensatz zum Hund ist diese Art der Verständigung beim Wolf noch wesentlich differenzierter. Im Bereich des Agressionsverhaltens dient sie beim Wolf dazu, Auseinandersetzungen im Vorfeld tätlicher Angriffe zu klären und den Ernstkampf weitgehend zu vermeiden. Denn ein Wildtier kann es sich nicht leisten, ein unnötiges Verletzungrisiko einzugehen. Verletzte Rudelmitglieder könnten auch die wichtigen Aufgaben des effektiven Jagens nicht erfüllen und so unter Umständen das Überleben des Rudels gefährden. Hunde beißen dagegen schneller zu. In der Verständigung durch die Stimme hat der Hund verschiedenste Belllaute entwickelt. Das Heulen des Wolfes kommt bis auf wenige Ausnahmen, wie beispielsweise beim Husky, wesentlich seltener vor.


























MisterBlogger - Das Haustier-Blog » Hundeerziehung heute - Teil II sagt
am 5. Juli 2008 @ 22:26
[...] hängt auch von der Stärke des Reizes ab, der dem Hund zu schlampigen oder ungehorsamen Verhalten veranlasst hat. Je stärker dieser Reiz ist, umso durchsetzungsfreudiger muss der [...]