Ärger durch Haustierhaltung muss nicht sein

Wer Haustiere hält oder halten möchte, steht immer wieder vor dem Problem der Nachbarschaftsbelästigung, speziell wenn es sich bei dem Haustier um einen Hund oder eine Katze handelt. Um Ärger mit den Nachbarn von vorn herein zu vermeiden, gibt es einige Tipps und Tricks, wie der Halter mit der Situation gut umgehen kann.

Information ist wichtig um Ärger vorzubeugen
Bevor Sie in die neue Nachbarschaft vollständig umziehen oder sich ein Haustier anschaffen, sollten Sie Ihre Nachbarn informieren. Dies kann auf freundliche oder lustige Weise geschehen und bereitet die Nachbarn auf die Veränderung vor. Schreiben Sie kurze Briefe mit Bildern und stellen Sie Ihr neues Familienmitglied kurz vor und stecken Sie den Infobrief in die Briefkästen. Alternativ können Sie auch persönlich vorbei gehen und die Nachbarn informieren. So können auch erste Fragen geklärt werden. Sie müssen natürlich nicht um Erlaubnis fragen, aber der Hinweis, dass der neue Mitbewohner in den ersten Tagen möglicherweise ein wenig laut sein wird oder mehr Trubel in der Eingewöhnungszeit herrscht, wird in vielen Fällen auf Verständnis stoßen.

Angst nehmen und Vertrauen schaffen für die Haustierhaltung
Sind Sie mit der Haltung Ihrer Haustiere schon fortgeschritten und neu eingezogen, können Sie einige Nachbarn zu sich einladen und ihnen Ihre tierischen Mitbewohner zeigen. Erzählen Sie ihnen ein wenig über die Haltungsbedingungen und die rassespezifischen Eigenschaften und schaffen Sie Vertrauen durch näheren Kontakt und kennen lernen. Fragen Sie Ihre Nachbarn regelmäßig, ob Ihre Haustierhaltung keinen Ärger macht und sagen Sie, dass Sie jederzeit für Beschwerden oder Fragen diesbezüglich ein offenes Ohr haben.

Wenn die Haustierhaltung doch einmal Ärger macht
Falls Sie doch Ärger mit den Nachbarn durch Ihre Haustierhaltung haben sollten, seinen Sie immer nachsichtig und versuchen Sie die Probleme nachzuvollziehen. Klären Sie die Gründe auf sachlicher Basis und versuchen Sie eine Lösung zu finden. Sie müssen immer davon ausgehen, dass einige Menschen nicht so viel Verständnis für die Haustierhaltung haben wie Sie selbst und sich durch diese belästigt fühlen.

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